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Zahlreich und prächtig: die Kirchen in Salzburg

Kollegienkirche | H-Hotels.com

Der Dom im Herzen der Altstadt ist nur eine der barocken Prachtkirchen von Salzburg. Nehmen Sie sich Zeit, alle zu entdecken!

Ein mächtiger Dom, die Residenzen und Schlösser zeugen in Salzburg von der fürsterzbischöflichen Macht. Aber bildschön und ebenfalls sehenswert sind auch die Klöster und zahlreichen weiteren Kirchenbauten in den beiden Teilen der Salzburger Altstadt: Es lohnt sich, bei einem Stadtrundgang die eine oder andere davon auch von innen zu betrachten!

Der Salzburger Dom

Die Hauptkirche von Salzburg und das bedeutendste sakrale Bauwerk der Stadt ist der Salzburger Dom. Als Monumentalbau des Frühbarocks prägt er mit seiner mächtigen Kuppel und den beiden Türmen das Stadtbild. Die Hauptfassade und die beiden 81 Meter hohen Türme sind klar in drei Teile gegliedert: Am Eingang erwarten Sie Petrus und Paulus sowie die Landespatrone Rupert und Virgil. Im zweiten Segment thronen die vier Evangelisten und darüber prangen die Wappenschilde der beiden Erbauer Markus Sittikus und Paris Lodron.

Zu den besonderen Sehenswürdigkeiten im Innenraum gehören das bronzene Taufbecken von 1311, in dem auch schon Mozart getauft wurde, die Truhe mit den Reliquien der Heiligen Rupert und Virgil, die prachtvolle Hauptorgel sowie die Krypta, in der die moderne Kunstinstallation „Vanitas“ von Christian Boltanski auf die Vergänglichkeit des Lebens hinweist. Im angeschlossenen Dommuseum sind Kunstschätze aus 1.300 Jahren Kirchengeschichte ausgestellt.

Salzburger Dom | H-Hotels.com

Salzburger Dom

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H+ Hotel Salzburg

Zentral gelegen und nur wenige Minuten von der barocken Altstadt entfernt, verwöhnt Sie unser Haus in vollen Zügen. Entdecken Sie die traditionsreiche Residenzstadt mit zahlreichen historischen Straßenzügen, traumhaften Parkanlagen und imposanten Kirchenbauten.

85% Kundenzufriedenheit

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HYPERION Hotel Salzburg

Im denkmalgeschützten Gebäudeensemble des Palais Faber eröffnet 2021 das Hyperion Hotel Salzburg. Entdecken Sie Salzburg und die Sehenswürdigkeiten wie die Getreidegasse, den Dom und die Festung Hohensalzburg. Durch die zentrale Lage ist auch der Hauptbahnhof schnell erreichbar – ideal um Geschäftstermine wahrzunehmen oder die Umgebung zu erkunden. Genießen Sie den exklusiven Service und Komfort in unserem Hyperion Hotel Salzburg.

Klöster mit langer Geschichte

Kloster Sankt Peter | H-Hotels.com

Kloster Sankt Peter

Bereits im Jahr 696 wurde von dem fränkischen Missionar Rupert das Kloster St. Peter gegründet. Die Gemeinschaft gibt es noch heute, womit St. Peter der älteste Ordensverbund im deutschsprachigen Raum ist. Die Erzabtei St. Peter wurde mehrmals durch Brände beschädigt und anschließend restauriert, sodass die heutige Ausstattung aus Elementen verschiedener Stile besteht: Frühe romanische Teile sind beispielsweise ergänzt durch gotische Kreuzrippengewölbe in der Vorhalle, eine Vierungskuppel aus der Zeit der Renaissance, einen barocken Zwiebelturm oder Rokoko-Malereien in der Decke.

Neben der Stiftskirche ist vor allem auch der Petersfriedhof rund um die spätgotische Margarethenkapelle, der zu den schönsten und ältesten der Welt gehört, sehenswert. Eindrucksvoll sind hier die in den Mönchsberg gehauenen Katakomben, deren Ursprünge bis in die Spätantike zurückreichen. Die Felshöhlen dienten als Einsiedeleien und Begräbnisstätte und enthalten auch zwei Kapellen. Ebenfalls zur Abtei St. Peter gehört die im 17. Jahrhundert auf Wunsch des Fürsterzbischofs erbaute „Lange Galerie“ mit der Gemäldesammlung. Im Barocksaal und im Romanischen Saal des Stifts werden regelmäßig Konzerte veranstaltet.

Das weltweit älteste Frauenkloster mit ungebrochener Tradition wiederum ist das Stift Nonnberg, nach seiner ersten Äbtissin Erentrudis von Salzburg auch Erin-Kloster genannt. Die Benediktinerinnenabtei am Fuße des Festungsberges wurde bereits 1009 geweiht. Eine Besonderheit in der gotischen Kirche ist die Krypta mit den freistehenden Säulen und einem Netzrippengewölbe. Sehenswert sind vor allem auch die Wandmalereien aus dem 12. Jahrhundert. Die Kirche ist täglich von 6 Uhr 45 bis zum Einbruch der Dunkelheit beziehungsweise spätestens 19 Uhr geöffnet. Für eine Besichtigung müssen Sie an der Klosterpforte nach dem Schlüssel fragen. Während der Gottesdienste ist eine Besichtigung nicht möglich.

Meisterwerk barocker Schlichtheit: die Kollegienkirche

Auch die Kollegienkirche gehört zu den bedeutenden Barockkirchen Österreichs. Sie wurde 1707 unter Erzbischof Johann Ernst Graf Thun von Johann Bernhard Fischer von Erlach erbaut, und zwar von Anfang an als Universitätskirche der bereits 1620 gegründete Benediktiner-Universität. So sind auch die Kapellen im Inneren den Heiligen der vier Fakultäten geweiht: Thomas von Aquin für die Theologie, Ivo für die Rechtswissenschaft, Lukas für die Medizin und Katharina für die Philosophie.

Die hoch aufragenden und vollständig in schlichtem Weiß gehaltenen Wände und Decken verleihen dem Raum eine besondere Atmosphäre. Der Stuck erhält dadurch eine ganz eigene Rolle in der Raumgestaltung, und die beiden farbenprächtigen Altäre im Querschiff werden eindrucksvoll in Szene gesetzt. Die Kirche war in ihrer wechselvollen Geschichte Heumagazin unter Napoleon und Akademisches Gymnasium während der österreichisch-ungarischen Monarchie. 1922 wurde hier Hugo von Hofmannsthals „Großes Welttheater“ uraufgeführt, und seit der Neugründung der Salzburger Universität 1964 ist sie wieder Universitätskirche. Heute werden hier regelmäßig Kunstinstallationen und Konzerte veranstaltet.

Kollegienkirche | H-Hotels.com

Kollegienkirche

Franziskaner | H-Hotels.com

Franziskanerkirche

Weitere sehenswerte Kirchen in Salzburg

Zu den weiteren hervorzuhebenden Kirchen von Salzburg gehört außerdem die Franziskanerkirche. Sie besteht baulich aus einer romanischen Langhaus-Basilika mit Kreuzrippengewölbe und einem spätgotischen Chor mit filigranem Sternrippengewölbe. Insbesondere das Lichtspiel in diesem Chor schafft eine ganz besondere Atmosphäre.

Ein Schmuckstück ist auch die barocke Wallfahrtskirche Maria Plain im Nordosten der Stadt. Seit dem 17. Jahrhundert ziehen die Kirche, der Kalvarienberg und die umgebende Berglandschaft Pilger und Wanderer gleichermaßen an. Die Fassade ähnelt im Aufbau jener des Salzburger Doms und ist schon von Weitem auf dem Plainberg zu sehen. Das Innere ist in Gold, Blau und Weiß gehalten und auf den Hochaltar ausgerichtet, dessen Mittelpunkt das Gnadenbild von Maria Plain bildet. Beliebt auch als Hochzeitskulisse, beeindruckt die Kirche mit ihrer Lage und dem weiten Blick auf Salzburg und die dahinterliegenden Berge.


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