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Ein Rundgang über die Plätze in Salzburg

Wundervolle Plätze in Salzburg | H-Hotels.com

Die Plätze in der Altstadt laden zum Verweilen ein und eröffnen schöne Blicke auf die Sehenswürdigkeiten der Stadt. Schauen Sie sich um!

Den Mittelpunkt der Altstadt bildet der Dom, der auf drei Seiten von prächtigen Plätzen eingefasst ist. Weitere Plätze in der Altstadt spielen – nicht weiter verwunderlich – auf den berühmtesten Sohn der Stadt an: Aber nicht nur auf dem Mozartplatz, sondern auch am Makartplatz können Sie sich auf die Spuren des berühmten Komponisten begeben. Zu einem Bummel laden auch die belebten Gassen ein, in denen Sie vielerorts in einem hübschen Café eine Pause einlegen können.

Rund um den Dom

Der Domplatz mit der Mariensäule ist das westlich vor dem Haupteingang liegende „Vorzimmer“ zum Dom. Erbaut unter Erzbischof Wolf Dietrich, zeichnet er sich durch harmonische Formen und architektonische Geschlossenheit aus. Die anderen Seiten des Platzes sind geprägt von der erzbischöflichen Residenz und einem Flügel des Stift St. Peter. Die Mariensäule in der Mitte des Platzes stammt aus dem 18. Jahrhundert.

Die ausgeklügelte Komposition wird deutlich, wenn Sie sich vor den Durchgang zur Franziskanergasse stellen und Richtung Dom blicken: Jetzt halten die beiden Engel an der Fassade die goldene Krone direkt über das Haupt der Maria. Im Sommer wird alljährlich zur Eröffnung der Salzburger Festspiele Hugo von Hofmannsthals „Jedermann“ auf dem Domplatz aufgeführt, in der Adventszeit findet hier der Christkindlmarkt statt.

Domplatz in Salzburg | H-Hotels.com

Domplatz


Residenzbrunnen in Salzburg | H-Hotels.com

Residenzbrunnen


Über die „Dombögen“ ist der Domplatz direkt mit dem Residenzplatz im Norden und dem Kapitelplatz im Süden des Doms verbunden. Der Residenzplatz ist ein sehr repräsentativer Platz zwischen dem Dom, der Neuen Residenz und der Alten Residenz. Den Mittelpunkt markiert der barocke Residenzbrunnen aus dem 17. Jahrhundert, der mit seinen Wasserrössern, die aus dem Fels hervorbrechen, zu den bedeutendsten Barockdenkmälern in Europa gehört.

Auf der anderen Seite des Doms befindet sich der Kapitelplatz, der früher mit dem Domkloster bebaut war. Der belebte Platz, auf dem heute ein Groß-Schachspiel und die Skulptur „Sphaera“ von Stephan Balkenhol für Auflockerung sorgen, liegt auf dem direkten Weg zur Festung Hohensalzburg und ist von dem Dom, der Domprobstei, dem Erzbischöflichen Palais und dem Stift St. Peter umgeben. Der südliche Teil des Platzes ist geprägt von der Kapitelschwemme, die 1732 an der Stelle des mittelalterlichen „Rosstümpels“ als Pferdetränke errichtet wurde. In Anlehnung an römische Brunnenanlagen und gekrönt von einer Neptun-Skulpturengruppe trägt sie stimmig zum Gesamtbild des Platzes bei.

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H+ Hotel Salzburg

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HYPERION Hotel Salzburg

Im denkmalgeschützten Gebäudeensemble des Palais Faber eröffnet 2021 das Hyperion Hotel Salzburg. Entdecken Sie Salzburg und die Sehenswürdigkeiten wie die Getreidegasse, den Dom und die Festung Hohensalzburg. Durch die zentrale Lage ist auch der Hauptbahnhof schnell erreichbar – ideal um Geschäftstermine wahrzunehmen oder die Umgebung zu erkunden. Genießen Sie den exklusiven Service und Komfort in unserem Hyperion Hotel Salzburg.

Auf Mozarts Spuren

Mozart ist in Salzburg allgegenwärtig, und so ist es eine Selbstverständlichkeit, dass es in der Altstadt auch einen Mozartplatz mit einem Mozart-Denkmal gibt. Der Mozartplatz grenzt im Nordosten an den Residenzplatz und seine Südseite bildet die Neue Residenz. Gegenüber befindet sich das Fremdenverkehrsbüro, in dem Sie sich ausführlich zu allen touristischen Fragen informieren und beraten lassen können. In Haus Nummer 8 am Mozartplatz lebte Constanze Mozart-Nissen, die Ehefrau von Wolfgang Amadeus Mozart.

In der Mitte des Platzes erinnert das Mozart-Denkmal, das 1842 im Beisein seiner Söhne enthüllt wurde, an den großen Komponisten. Die Bronzefigur stammt von Ludwig Schwanthaler.

Mozartplatz in Salzburg | H-Hotels.com

Mozartplatz


Dreifaltigkeitskirche | H-Hotels.com

Dreifaltigkeitskirche


Die Hagenauers waren eine reiche Händlerfamilie, der mehrere Häuser in Salzburg gehörten, darunter auch das berühmte „Hagenauerhaus“ in der Getreidegasse 9, dem gegenüber sich ein kleiner Platz öffnet, der heute, nach dieser Familie benannt, Hagenauerplatz heißt. Gerade gegenüber von Mozarts Geburtshaus steht das Griestor, das zum Salzachufer führt. In dem Torbogen befinden sich kleine Verkaufsbuden, und in die Häuserecke links neben dem Tor drängt sich ein winziges Gebäude, in dem seit dem 16. Jahrhundert eine Gaststätte ist. Heute wird sie unter dem Namen „Zum Eulenspiegel“ geführt.

Auch der begrünte Makartplatz auf der anderen Salzach-Seite ist eng mit dem Komponisten verbunden, denn hierher zog die Familie Mozart im Jahr 1773. In dem Haus Nummer 8, direkt an dem später nach dem Maler Hans Makart benannten Platz, ist heute ein Museum untergebracht. In der Ausstellung sind Mozarts originales Hammerklavier, zahlreiche Dokumente über das Haus selbst und die Familie Mozart sowie eine Multivisionsshow zu sehen. Die Stirnseite des Platzes wird von der barocken Dreifaltigkeitskirche beherrscht, gegenüber befinden sich das Landestheater und der Haupteingang zum Mirabellgarten.

Gassen, einladend wie Plätze

In Salzburg laden verschiedene Fußgängerstraßen dazu ein, in aller Ruhe zu bummeln, Schaufenster anzuschauen und – wie auf einem hübschen Platz – sich auf einer Caféterrasse niederzulassen und sich eine Pause zu gönnen. Hierzu gehören zum Beispiel die Getreidegasse links der Salzach oder die Linzer Gasse auf dem rechten Flussufer. Beginnend am „Platzl“ bei der Staatsbrücke ist sie die Flaniermeile und heimliche Hauptstraße der rechten Salzburger Altstadt.

Bereits in der Zeit der alten Römer war die Straße die wichtigste Hauptverkehrsader Richtung Linz und Wien, und obwohl der Stadtbrand von 1818 auch hier großen Schaden angerichtet hat, sind die historischen Bürgerhäuser aus dem 14. und 15. Jahrhundert fast vollständig restauriert worden. Heute befinden sich in der Straße vor allem Geschäfte für traditionelles Kunsthandwerk.

Durch das Haus Nummer 14, auf der Höhe des Georg-Reitsamer-Platzes, führt ein Durchgang zu dem dahinter beginnenden Treppenaufgang zum Kapuzinerberg: Machen Sie doch einen Abstecher zum Kapuzinerkloster und genießen Sie die Aussicht von hier oben. Eine grüne Oase in der Linzer Gasse ist der Sebastianfriedhof, dessen Eingang sich ein wenig unscheinbar neben der gleichnamigen Kirche findet.

Zahlreiche Gassen in Salzburg | H-Hotels.com

Zahlreiche interessante Gassen in Salzburg



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